Sommerkurse 2025: Aus- und Fortbildung von Gebrauchs- und Spezialhundeteams in Mittelhessen
Auch in diesem Jahr bildet der Jagdgebrauchshundverein Mittelhessen e. V. ( JGV MH) wieder in bewährter Weise in seinen beiden Ausbildungszügen und in seinem Einsatzzug, dem Spezialhundezug, aus und fort.
Der Sommerkurs findet jährlich im Zeitraum 01. März bis 31. Oktober statt. Ab 01. November beginnt der Winterkurs des größten hessischen Jagdgebrauchshundverein, welcher bis Ende Februar des folgenden Jahres andauert. Ganzjährige Aus- und Fortbildung für die Kameradinnen und Kameraden im JGV MH und solche die es werden wollen.
Die Aus- und Fortbildung gliedert sich im JGV MH in folgende Bereiche:
I. Zug/JGV MH - Welpen & Junghunde
II. Zug/JGV MH - Gebrauchshunde
III. Zug/JGV MH - Spezialhunde
Anmeldungen für einen Lehrgangsplatz im Sommerkurs JGV MH für Mitglieder im Jagdgebrauchshundverein Mittelhessen e. V.:
I. und II. Zug:
III. Zug:
Bewerbungen um einen Lehrgangsplatz Sommerkurs JGV MH / Aufnahme in den Jagdgebrauchshundverein Mittelhessen e. V. für Jägerinnen und Jäger mit prüfungsfähigen Gebrauchshund (JGHV/VDH/FCI):
Mobilfunk 0177 879 7 173
Bewerbungen um einen Lehrgangsplatz Sommerkurs beim Team Mittelhessen ohne dass der Hundeführer erfolgreich eine Jägerprüfung in Deutschland abgelegt hat oder im Falle der erfolgreichen Jägerprüfung aber keinen prüfungsfähigen Gebrauchshund hat oder einen andersrassigen/gemischtrassigen Hund führt:
www.jagdhundeschule-mittelhessen.de
Mobilfunk 0177 879 7 173
AUSBILDUNG, PRÜFUNG, LEISTUNGSERHALT, EINSATZ - JAGDGEBRAUCHSHUNDVEREIN MITTELHESSEN E. V.!
Terminhinweis: Team-Besprechung Spezialhundezug
Montag, 10. März 2025, 19:00 Uhr. Einladungslink via E-Mail.
Mobilfunk 0177 879 7 173
TO PROTECT AND SERVE - SPEZIALHUNDEZUG!
Jahreseinsatzprüfung für Kadaversuchhunde in Hessen
Am ersten März-Wochenende 2025 führte der Spezialhundezug die Überprüfung der Leistungsfähigkeit seiner Kadaversuchhund (KSH)-Teams in Form der jährlich stattfindenden Re-Zertifizierung, auch als Jahreseinsatzprüfung Afrikanische Schweinepest (JEP-ASP) bezeichnet, durch.
Die KSH-Teams wurden im Rahmen einer fiktiven Einsatzlage im Raum Marburg, Landkreis Marburg-Biedenkopf, am Echtstoff geprüft. Zuvor war die sichere Anwendung des Einsatzstellenfunk, sowie die Führigkeit und der Gehorsam des frei suchenden Kadaversuchhund gegenüber seinem Hundeführer gefordert.
Abweichend von üblichen Einsatzlagen, die für die aktiven Mitglieder dieser speziellen K9-Hundestaffel täglich in den von der ASP betroffenen hessischen Landesteilen abzuarbeiten sind, hatte sich die Prüfungsleitung eine Besonderheit zu dieser Einsatzprüfung ausgedacht, um die Handlungssicherheit der Einsatzkräfte weiter auszubauen: Ein in der Prüfungslage zusätzlich im Suchgebiet eingebrachter und durchaus realistisch wirkender Tatort eines Gewaltverbrechens musste durch die zu überprüfenden Teams nach dessen Feststellung handlungssicher bewältigt werden. Kein Problem für die Profis des Spezialhundezuges. So konnte auch diese für die Einsatzkräfte nicht alltägliche und hier zum Glück nur angenommene Situation in der Abarbeitung des "Leichenfundes" sicher durch das jeweilige KSH-Team geleistet werden.
Alle an diesem Tag zu überprüfenden KSH-Gespanne des Spezialhundezug haben ihre Jahreseinsatzprüfung sicher bestanden und konnten ihre Qualifikationsnachweise in Empfang nehmen.
Waidmannsheil den re-zertifizierten KSH-Gespannen. Waidmannsdank den Leistungsrichtern und allen Helfern.
TO PROTECT AND SERVE - SPEZIALHUNDEZUG!

